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Spring gedanklich ein paar Jahre nach vorn — in ein Leben, das zu dir passt. Kein Highlight-Tag, sondern ein ganz normaler Wochentag: Du kommst von der Arbeit heim. Nimm dir einen Moment und geh in die Szene rein:
8 Bausteine tragen dein gutes Gefühl. Pro Feld kannst du 0–5 Punkte geben — aber insgesamt hast du nur 25 Punkte. Genau das zeigt dir deine Prioritäten.
🛡️ = Wenn du nur zwei Felder schützen dürftest — welche wären es? (max. 2 markierbar)
• Welches Feld ist überraschend hoch?
• Welches Feld ist bewusst niedrig, weil es in 5–6 Jahren nicht Priorität ist?
• Welche zwei Felder würdest du schützen? → oben mit 🛡️ markieren
Sechs kurze Sätze, die dich später wirklich begleiten. Schreib spontan — ein Satz pro Punkt reicht, ein Wort auch.
Keine Ziele, sondern Dinge, die regelmäßig vorkommen müssen, damit du merkst: Das bin ich.
Alltag: Ruhe, Bewegung, Menschen, Lernen, Kreatives, Natur, Abwechslung, Struktur, Verantwortung, Freiheit
Wochen-Gedanke: „War anstrengend, aber gut." · „Ich hab was bewegt." · „Ich hab mich nicht verbogen."
Von außen: „Sie ist klarer." · „Sie macht ihr Ding." · „Sie hat wieder Energie."
Dinge, bei denen du merkst: Das zieht mich weg. Nicht nur unbequem — das geht gegen mich.
Nicht mehr normal: Sonntagabend-Stress, Vergleichen, Daueranspannung, mich klein machen
Kein Alltag, in dem: ich nur funktioniere, ich keine Luft habe, ich mich ständig verstellen muss
Stopp, wenn: ich dauerhaft mies schlafe, ich nur noch genervt bin, ich mich selbst nicht mehr mag
Ein Satz, der dein Ich-bald-Bild sofort wieder anmacht. Nicht schön für andere — nützlich für dich. Wenn dir direkt ein eigener Satz einfällt: nimm den! Sonst bau ihn hier zusammen.
Ort plus ein Detail reicht — Wörter, die sofort Bild und Stimmung zurückholen.
Lies deinen Satz einmal laut. Dann spontan markieren:
Körpertest: Beim Vorlesen — zieht es dich hin und fühlt sich gut an? Mehr musst du nicht wissen.
Vorlesen an eine Person: Lies ihn jemandem vor, der dich gut kennt. Frage nur: „Klingt das nach mir?"
Kamera: Einmal beim Vorlesen aufnehmen. Beim Anschauen nur entscheiden: „Das bin ich" oder „Das bin ich nicht".
Gib deinem Bild einen inneren Kern — und mach es wahrscheinlicher.
Wenn ihr in früheren Sessions schon Werte und Stärken erarbeitet habt: Halte deine Unterlagen dazu bereit — genau die gehören hier rein.
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